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30. Oktober 2013

Big Data trifft HR - Talente und Fluktuationsrisiken in HR-Daten aufspüren

Wie strukturieren Sie Ihre HR-Daten? Mit den vielen, umfangreich-dokumentierten HR-Prozessen wächst zugleich die Datenmenge. Auch vor dem HR-Bereich macht die Datenflut nicht Halt. Besonders in Großunternehmen wird das Thema Big Data zunehmend relevant. Tagtäglich fallen riesige HRDatenmengen an, die in Höchstgeschwindigkeit zu verarbeiten sind. Dabei gilt es, stets den Datenüberblick zu behalten. Personal bzw. Organisation sollten so abgebildet werden, dass besonders qualifizierte Mitarbeiter in dieser Struktur wiederauffindbar sind. Auch sollten wichtige, fluktuationsgefährdete Mitarbeiter rechtzeitig identifiziert und eine geeignete Nachfolgeplanung angestoßen werden.

Personal- und Organisationsstruktur abbilden

Eine Möglichkeit zur strukturierten Aufbereitung von Personaldaten bietet Ingentis org.manager. Personaler und Manager haben mit der Software sämtliche Organisationseinheiten, Planstellen sowie Mitarbeiter im Blick. Im Organigramm lassen sich Personal- bzw. Organisationsstruktur und wichtige Personaldaten abbilden. Auch HR-Reporting ist möglich. Dank der Auswertung relevanter Personalkennzahlen werden Geschlechterverteilung, Altersstruktur, Besetzungsquote u.v.m. mit wenigen Klicks visualisierbar. Die HR-Daten lassen sich dabei in Echtzeit auswerten.

Talentierte Mitarbeiter identifizieren

Um besonders leistungsstarke und entwicklungsfähige Mitarbeiter im Blick zu haben, kann mit dem Ingentis org.manager das Potential-Performance-Grid direkt im Organigramm eingeblendet werden.
Die Matrix zeigt sowohl Leistung als auch Entwicklungspotential einzelner Mitarbeiter. Ergänzend können weitere Mitarbeiterdetails wie z.B. Fehltage (Abs.), genommene Urlaubstage (Leave) und
Überstunden (OT) angezeigt werden.

Fluktuationsrisiken aufdecken

Doch wie hoch ist das Risiko, diese talentierten Mitarbeiter wieder zu verlieren? Hier kann es eine Variante sein, das Fluktuationsrisiko mit dem Ingentis org.manager im Organigramm abzubilden.
Mitarbeiter bzw. Planstelle mit hohem Fluktuationsrisiko lassen sich farblich abheben. Gleichzeitig sollte eine Nachfolgeplanung angestoßen werden, um rechtzeitig Ersatz für abwanderungsgefährdete Mitarbeiter zu finden. Zur Unterstützung der Nachfolgeplanung lassen sich geeignete Nachfolger direkt im Organigramm anzeigen. Dabei empfiehlt es sich, auch die Verfügbarkeit der passenden Nachfolger einzublenden.

Fazit

In vielen Unternehmen fallen heute riesige HR-Datenmengen an, die oftmals nicht sinnvoll genutzt werden. Der Einsatz von Big Data im HR-Bereich, bspw. über eine ansprechende Daten-Visualisierung, ist eine große Chance für Personalabteilungen und Unternehmen. Es ist die Chance, mehr Wert aus den HR-Daten zu schöpfen und diese auswertbar zu machen. Der Trend zu Big Data im HR-Bereich wird sich wohl auch zukünftig fortsetzen.

 
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